Mein neuer Server ist da
Man glaubt es kaum. Vor rund einer Woche hat mein bisheriger Provider ( Alturo ) alle Verträge zum 01.10.2006 gekündigt. Ist OK, dürfen die…
Ich musste also was neues finden. Die Frage war: Shared oder Dediziert?
Nach einigem hin und her war recht schnell klar, dass es für mich besser ist, einen echten dedizierten Server zu nehmen. Ich war sogar schon kurz davor, mir einen ManagedServer zu nehmen, aber ich will es erstmal selbst versuchen. Hat ja bisher auch ganz gut geklappt.
Allerdings bleibt da noch das Problem mit den ganzen Domains. Gerade erst hatte ich den Jahresbeitrag an Alturo bezahlt, schon kündigen die und ich muss umziehen. Da dann wieder Jahresbeitrag und dann wieder Kündigung? Nein danke!
Also habe ich mich mal was informiert. Jetzt organisiere ich meine Domains selbst. Ich habe mich zum Test mal bei united Domains und eDNS angemeldet ( kostenlos ) und da Domains registriert. Ging super schnell und ich habe volle Gewalt über die Domains.
Der unbeschreibliche Vorteil ist ganz einfach. Wenn mal irgendwas ist, kann ich selbständig innerhalb von Minuten alle meine Domains auf einen anderen Server umziehen oder kurzfristig ( z.B. zur Wartung ) auf einen freien Webspace umlenken.
Bei einem erneuten Umzug kann ich in Ruhe den neuen Server einrichten und dann mitten in der Nacht einfach im DNS-Server die neue IP-Adresse eintragen. Zack, schon ist der neue Server aktiv und keiner hat’s gemerkt ;)
Aber es hat auch Nachteile: Man ist für alles selbst verantwortlich. Aber bevor ich einen eigenen Mailserver einrichte, werde ich mir wohl für 10€ im Jahr einen bei united Domains einrichten lassen und dann hat sich der Spass.
Kosten? Bei hetzner kostet mich mein Server 39€ im Monat. Dazu noch 99€ Einrichtung. Ist ein Batzen Geld, aber mal ehrlich? In einem Monat habe ich ein Jahr Serverhosting finanziert…. Dafür habe ich jetzt endlich ordentlich Speicher und der Server hat nen fetten Prozessor ( 1GB / AMD Athlon 64 3700+ ). Damit sollten die Zeiten der schlechten Performance endlich ein Ende haben.
Jetzt habe ich noch ca. einen Monat Zeit den Server einzurichten und die Domains nach und nach umzuziehen. Wird bestimmt ne Menge Arbeit, aber ich freue mich darauf.
Post von Google – Adsense Optimierung
Nach einem kurzen Urlaub ohne viel Internet ( 56K Modem-Anschluss ) kam ich heute wieder nach Hause. Bevor ich an einen Stapel ungelesener eMails ankam, bremmste mich ein Stapel ungelesener (Oldschool-)Post. Dabei ein kleines Päckchen von Google!
Der Inhalt sieht fast aus wie ein Begrüssungspaket zu Google Adsense. Jedoch bin ich bereits seit November 2004 bei Adsense angemeldet… Allerdings habe ich gerade eine runde Summe geknackt, evtl. ist dies ja der Grund für die Post von Google?
Jedenfalls enthielt das Paket ein kurzes Anschreiben; Danke für die Teilnahme bei Google Adsense, immer ans Optimieren denken….
Dazu gab es eine Brochüre: “Adsense: Optimieren Sie ihre Webseite”
Das Google AdSense Team schickt mir diese Brochüre mit Tipps zur Optimierung meiner Webseite und der Einbindung der Adsense Anzeigen. Beim ersten Blick ganz nett gemacht und für Einsteiger sicherlich ähnlich gut geeignet wie das kürzlich vorgestellte The Adsense Code von Joel Comm. Ich werde es mir mal auf der Zugfahrt morgen früh anschauen. Dann evtl. mehr zum Inhalt.
Buchkritik: The Adsense Code von Joel Comm

Vor ein paar Tagen kam meine Ausgabe des Buchs The Adsense Code. Untertitel: What google never told you about making money with adsense. Neugierig, wie ich bin habe ich es mir sofort zur Hand genommen und innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.
Nachdem ich bereits das eBook Adsense Secrets gelesen hatte und auch schon etwas Erfahrung mit Adsense gesammelt hatte, konnte mir das Buch nicht mehr so viele Neuigeiten vermitteln. Jedoch für “Adsense-Neulinge” ist das Buch vermutlich eine Goldgrube, oder zumindest die Schatzkarte zur Goldgrube.
Joel Comm deckt mit seinem Buch The Adsense Code jeden einzelnen Punkt der Adsense Optimierung ab. Angefangen vom Erstellen des ersten Adsense Banners, über Farbanpassungen und Positionierung der Werbeflächen, bis hin zu kostenlosen Inhalt und dessen Einbau in die eigene Webseite. Joel Comm empfielt natürlich auch einige Tools zur Adsense-Auswertung, wie z.B.: Adsense Gold.
Ich wurde durch das Buch wieder animiert einige Dinge auszutesten. Bei mir konnte ich mit einigen kleinen Änderungen bei Linkfarbe und Position meine CTR bei einigen Werbeflächen annähernd verdoppeln.
Eine Kaufempfehlung gebe ich Adsense-Anfängern. Wer allerdings schon mehr als $20 täglich mit Adsense verdient, sollte mal auf eine Tageseinnahme verzichten und sich mit dem Buch ein paar Anregungen holen.
Text Link Ads, Adsense und co = 1.000 Dollar im Monat
Wie gesagt, Text Link Ads sind cool! Dank TLA habe ich im vergangenen Monat das erste Mal die 1.000 Dollar Marke geknackt. Hier mal eine kurze Auflistung aus Monat Mai:
Adsense: $ 748
Text Link Ads: $44 + $125
bezahltes bloggen + direktes Sponsoring: $280
Affilinet, zanox, amazon & co: $60
Das sind alles gerundete Werte. Aber wie man sieht steigen meine Adsense Einnamen drastisch ( dank Investitionen ). Aber auch Text Link Ads sind garnicht ohne. Das Ganze mit ca. 2 Stunden Einsatz pro Tag. Das lohnt sich!
glaubt ja keinem
Heute ist der 1. April. Egal, welchen Tipp ihr heute in Weblogs findet, glaubt ihnen nicht. Es geht sogar so weit, dass Google angeblich den Website-Betreibern die Klicks auf eigenen Werbeflächen erlauben würde. Alles nur April-Scherze! Cool bleiben und die nächsten Beiträge abwarten.

